Am 17. März hielt Präsident Danilo Medina eine Ansprache an die Nation und rief den Notstand aus und kündigte eine Reihe von Maßnahmen an, um die Ausbreitung des Virus zu begrenzen. Die Maßnahmen wirkten sich direkt auf die für den 17. Mai angesetzten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen aus, da die dominikanische Regierung die Abhaltung von Kundgebungen und anderen Massenveranstaltungen während des Wahlkampfs, der offiziell am 17. März begann, untersagte. Trotz des Ausnahmezustands im Land hat der Zentrale Wahlausschuss (JSE) der Dominikanischen Republik die ordentlichen Vorbereitungsarbeiten für die Wahlen fortgesetzt und am 24. März zusätzliche Schutz- und Sozialmaßnahmen umgesetzt. Am 13. April verschob die JSE die Wahlen auf den 5. Juli, wobei die zweite Runde am 26. Juli stattfinden sollte. Die Verschiebung der Wahlen wurde unter Berücksichtigung der COVID-19 vorgenommen, die der Gesundheit der Bevölkerung schweren Schaden zufügten und das Leben und die Wirtschaft sowohl innerhalb als auch außerhalb des Landes beeinträchtigten.

Die JSE hatte zuvor am 4. April die 22 politischen Parteien konsultiert, die sich über die Überweite einer Verschiebung der Wahlen streiten sollten, und obwohl Differenzen über den neuen Termin zum Ausdruck kamen, waren alle mit der Verschiebung einverstanden. Die Wahlen müssen gemäß der Verfassung vor dem 16. August stattfinden. Laut Verfassung muss der gewählte Präsident seine Amtszeit am 16. August 2020 beginnen. Am 9. März 2020 veröffentlichten die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) Empfehlungen für Wahllokale als Ergebnis von COVID-19. Die Leitlinien umfassen präventive Maßnahmen für Wahlbeamte und die Öffentlichkeit vor und während des Wahltages. Sie enthält auch Leitlinien für den Umgang mit Briefwahlstimmen.

Am 18. April 2020 veröffentlichte International IDEA ein technisches Papier mit dem Titel “Managing elections under the COVID-19 Pandemic: The Republic of Korea es Crucial Test”, das auf der Website von International IDEA abrufbar ist. Im April 2020 organisierten International IDEA und NAMFREL eine Online-Diskussion, die sich mit der südkoreanischen Erfahrung abfand. Am 1. Mai 2020 veröffentlichte ANFREL (Asian Network for Free Elections) eine Infografik mit dem Titel COVID-19 and Elections: The Experience of South Korea. Am 8. Mai veröffentlichte die Nationale Wahlkommission einen Bericht und ein Video, das einen detaillierten Überblick über die Wahlen in der Nationalversammlung gibt. 40 Erbe, los. Cit. Zu anderen Aspekten der Anti-Besatzungs-Protestabstimmung mit ungültigen Stimmzetteln in Hessen siehe Hessen, , Landesamt, Statistisches, Staat und Wirtschaft in Hessen, Band 2, Nr. 1 (1947), S.

20–26 ; und Band 4, Nr. 1 (1949), S. 13 und S. 15. Die zweite Runde der Kommunalwahlen, die für den 22. März 2020 angesetzt war, wurde auf den 16. März verschoben.